Hoffnung

Ein knistern liegt in der Luft, aufbrausen des Windes,

die Bäume schütteln ihre Kronen, kein Vogelgezwitscher ist zu hören.

Der Himmel ist grau in grau.

Dort, der erste Tropfen,kein Stein bleibt trocken, der Himmel öffnet seine Schleusen.

Die Natur saugt sich voll mit dem Wasser des Lebens.

Im dunklen Tal stehe ich und glaube dem Weltuntergang nahe. Ein mächtiges Tosen der Gewalten, ein Blitz und kurz darauf der Donner.

Hört es denn niemals auf?

Ein Stoßgebet gesprochen, hat ER es vernommen?

Ich schaue hinüber zum See,

einer Erinnerung gleich, nicht erfassend und doch real.

Die Wolkendecke reißt auf,

und was ich dort sehe lässt mein Herz erglühen in Hoffnung.

Schon richte ich meine Augen nach oben,dort erscheint er mir, der

Regenbogen.

Und der Wind flüstert sein Lied und die Vögel singen leise dazu.

Gerettet!

©Sternchen

kommst Du mit? klick mich und es geht weiter *lächel*